TanwinMcKenna – Autorin 

Electrifying Soulmates – Nat

Book Release …!

Nat ist jung, erfolgreich und in der Tech-Branche längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Neben ihrem florierenden Unternehmen führt sie mit viel Leidenschaft eine exklusive Autowerkstatt. Ein zweites Standbein, das ihr ebenso viel Präzision abverlangt wie ihr verborgenes Leben. Denn hinter einer perfekten Fassade verbirgt sie eine außergewöhnliche Gabe, die Fluch und Segen zugleich ist. Zwischen der Leitung zweier Unternehmen, einer intensiven Ménage-à-trois und dem ständigen Balanceakt, ihre besondere Fähigkeit geheim zu halten, gerät Nats wohlgeordnetes Leben plötzlich aus den Fugen. Ein unbekannter Stratege beginnt im Hintergrund, seine heimtückischen Pläne in die Tat umzusetzen. Alte Loyalitäten, verborgene Gefühle und dunkle Machenschaften verschmelzen zu einem Sturm, der Nat bis an ihre Grenzen treibt.

Drei Seelen, verbunden durch Loyalität, Liebe und ein Geheimnis, dass ihr Schicksal bestimmt. Nat lebt in zwei Welten: hinter der glänzenden Fassade ihres Erfolgs und in der Dunkelheit, in der ihre Gabe tödlich werden könnte.

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Sabine L.

So eine temporeiche Liebesgeschichte! Kein klassischer Beginn und gerade deshalb so lesenswert. Ich habe mich sofort in einen der Protas verliebt.

Petra B.

Humorvoll, spannend, hot & spicy. Genau mein Ding. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Eine tolle Mischung aus Lovestory und Krimi und ein wenig Fantasy.

Simone W.

Ein Genre, das ich gar nicht kannte. Es wird definitiv nicht mein letzter Reverse Harem Roman sein. Endlich mal keine „weichgespülte“ Protagonistin.

Gina W.

Unterhaltsam, witzig und so kurzweilig. Es kam definitiv keine Langeweile auf! Als Hörbuch wäre es auch toll. Freue mich schon auf die Fortsetzung. 


Über mich alias

Tanwin McKenna

Unter diesem Pseudonym schreibt, lebt und liebt eine waschechte Ruhrpottlerin, die es vor 10 Jahren in den schönen Schwarzwald verschlagen hat. Neben einem Ehemann, drei tollen Töchtern und einem Beruf – also dem normalen Wahnsinn, den man Leben nennt – habe ich mich an das Abenteuer, ein eigenes Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, gewagt. Ich hoffe so sehr, dass ich mein erstes „Rodeo“ gut gemeistert habe.


Möchtest Du wissen, wie es weiter geht?

„Sobald der erste Funke zündet, tanzen die Gedanken von selbst im Feuer der Inspiration.“

Electrifying Soulmates – Ryan (Book II)

In der Fortsetzung geht es spannend und gefährlich weiter. Nat und ihre Männer leben in einer Blase des Glücks, bis Ryans Vergangenheit droht, diese brutal zum Platzen zu bringen.

Leseprobe:
(…)

Der Tag kann nicht schlimmer werden. Das ist einer dieser wenigen Sätze, die abergläubische Menschen niemals in den Mund nehmen, weil sie bereits wissen, dass es definitiv schlimmer kommen wird! Egal, ich bin mir sicher, mein heutiges Pensum an Bullshit erreicht, wenn nicht sogar überschritten zu haben.

Auf dem Weg ins Büro hatte ich einen Platten. Ich, der Kerl, dessen Frau eine eigene Autowerkstatt besitzt! Welch Ironie. Ich habe Ben, einen ihrer Mechaniker, angerufen, damit er mich vom Highway abholt, weil ich zu einem wichtigen Meeting musste. Sein schadenfrohes Grinsen hat sich tief, … sehr tief in meine Netzhaut eingebrannt. Endlich im Büro angekommen, hetzte ich Richtung Besprechungsraum, wo mich meine neue Assistentin zwar schon erwartete, aber dann zu spät bemerkte, dass ich tatsächlich eingetroffen war. Sie erschrak und schüttete mir im gleichen Atemzug meinen Kaffee über mein Jackett. Rettung in Form eines frischen Anzugs fand ich in meinem Büro. Dort erwartete mich völlig unverhofft ein Typ von einer Regierungsbehörde, der irgendetwas zu unserer Forschungsabteilung wissen wollte.

Theoretisch ein Fall für meine Assistentin, praktisch einer für mich. Sie gerade noch dabei, das Meeting zu verzögern, damit ich mich noch schnell frisch machen konnte. Und was sollte man nie tun? Richtig. Leg dich nicht mit der Regierung an! Also versuchte ich, Mr. Wichtig schonend beizubringen, dass der Zeitpunkt seines unangekündigten Besuches wegen meines jetzigen Meetings nicht ganz ideal sei.

Hatte er nicht so positiv aufgenommen. Wenigstens konnte ich ihn überreden, im Vorzimmer auf meine Assistentin zu warten, die ich ihm postwendend schicken würde, sofern ich mich endlich auf den Weg zum Besprechungsraum machen könne.

Meine Laune war zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als im Keller. Ich sprintete also förmlich den Gang entlang, sah schon die Zielgerade, verlor sie aber dann aus den Augen, als ich meine Assistentin völlig verheult neben der Tür stehend antraf. Sie schluchzte, wie man es sonst nur aus Teeniefilmen kennt. Aus einer Kakofonie von Schluchzern, Hicksern und nasalen Geräuschen glaubte ich herauszuhören, dass sie Angst hat, dass ich sie wegen des Kaffeemalheurs feuern würde. Kurz und knapp versicherte ich ihr, dass dies nicht der Fall sein würde und betrat dann endlich den Besprechungsraum. In diesem Moment fiel mir dann ein, dass ich Finja – das verheulte Etwas – zwar ins Büro geschickt, aber vergessen hatte, sie auf den Regierungsmitarbeiter hinzuweisen. Na ja, … sie würde ihn schon entdecken.

Wichtige Meetings sind nicht unbedingt gleichbedeutend mit guten Meetings. Zwei Stunden quälte ich mich durch Themen, die eigentlich gar nicht zu meinem Aufgabengebiet gehören. Aber was tut man nicht alles für die Liebe seines Lebens. Nat wird es irgendwie wiedergutmachen müssen, denke ich, als ich endlich an meinem Schreibtisch sitze.

Als sich gerade ein Gefühl von Ruhe einstellen will, klingelt mein Handy. Abgelenkt von einem Thunfischsandwich, dem ich mich gerade widmen will, nehme ich das Gespräch an, ohne vorher auf das Display zu schauen.

»Wer auch immer mich jetzt stört, spielt mit seinem Leben«, nehme ich das Gespräch ohne eine Begrüßung entgegen.

»Pozdrav mali zeko.«

Als ich diese Stimme höre, die mich zur Begrüßung kleiner Hase nennt, wird mir schlagartig schlecht. Das Thunfischsandwich gerät augenblicklich in Vergessenheit. Ich habe das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, während mein Körper von einer Kälte erfasst wird, wie ich sie zuletzt als Kind gefühlt habe.

»Ah. Dein Schweigen und deine schnelle Atmung zeigen mir, dass du weißt, wer hier ist, nicht wahr?«

»Was willst du?«, krächze ich mehr, als dass ich spreche, und fühle mich plötzlich wie der hilflose kleine Junge, der ich nie wieder sein wollte.

»Das ist ganz einfach, kleiner Hase. Ich will etwas, das du hast, weil ich etwas habe, das deine reizende kleine Familie bestimmt nicht zu sehen bekommen soll: Fotos, Filme und Tonaufnahmen aus der Zeit, an die du bestimmt nicht gerne erinnert werden möchtest. Schade eigentlich, wo wir doch so viel Spaß zusammen hatten.«

Egal, wie sehr ich versuche, meine Atmung in den Griff zu bekommen, es gelingt mir einfach nicht. Schmierig, bösartig und zutiefst beschämend formuliert dieser Abschaum von einem Mann nur wenige Sätze, die unser ganzes Leben vernichten könnten. Besagtes Leben läuft gerade wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich sitze einfach nur starr da, während seine demütigenden Worte fortwährend in die Stille meiner persönlichen Hölle hineinbrechen.

»Vor dir auf deinem Schreibtisch sollte sich ein Umschlag befinden. Darin findest du eine kleine Auswahl an Beweisen, die meine Ernsthaftigkeit eindrucksvoll untermauern sollten. Stell dir nur vor, deine süße Nat hätte diesen Umschlag gefunden …«

Mit diesen letzten Worten legt er auf. Die Stille, die sich nun in meinem Büro ausbreitet, sich wie eine stachelige Decke über mich legt, wäre ohrenbetäubend, wenn mein erhöhter Herzschlag nicht in ihnen widerhallen würde, wie eine zu stark geschlagene Buschtrommel. Meine Hände zittern unkontrolliert, während ich hektisch meinen Schreibtisch absuche. Und tatsächlich, unter dem Sandwich liegt ein großer Manila-Umschlag und ich traue mich kaum hineinzusehen, weil die grausame Vorahnung sich wie ein übergroßes Monster vor mir auftut, als wollte es mich verschlingen.

Meine Finger, die immer noch zittern, haben Mühe, den Umschlag zu öffnen. Ich spähe hinein, erkenne einen Stapel Fotos, öffne den Umschlag etwas weiter und ziehe die Fotos nur so weit heraus, dass es ausreicht, meinem persönlichen Grauen entgegenzublicken. Dann renne ich in das angrenzende Bad und erbreche meinen gesamten Mageninhalt …

Wie es weitergeht erfährst Du im 2. Buch „Electrifying Soulmates – Ryan“.

Mit Musik geht bekanntlich alles besser.

Tanwin’s Playlist

Während ich „Electrifying Soulmates – Nat“ schrieb, haben mich die folgenden Songs inspiriert, wach gehalten und oft auch den Tastaturanschlag bestimmt. Manche kommen sogar im Buch vor und haben dem Plot extra Leben eingehaucht.

Metallica – The unforgiven II

Ed Sheeran – I see fire

Shawn Mendes – Nothing hold‘ me back

Nirvana – Smells like teen spirit

Jennifer Hudson – Simply beautiful

Doja Cat – Woman

Doja Cat – Vegas

ACDC – shoot to thrill

Ricky Martin – Tu Recuerdo (MTV unplugged)

Metallica – Nothing else matters

OneRepublic – Rescue me

The Police -Every breath you take

John Newman – Come and get ist

The Corrs – Radio

Phil Collins – Against all odds

The Romantics – Talking in your sleep

Laura Welsh – Undiscovered

MÅNESKIN – Supermodel

Benson Boone – Beautiful things

Sting – Englishman in New York

Don Omar ft. Lucenzo – Fast Five

Lena & Nico Santos – Better

Earth, Wind an Fire – September

und noch einige mehr …



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